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Wien: Alcaraz schaltet Khachanov mit 6-4, 7-6(6) aus, José Moron spricht von „absolutem Wahnsinn“
Erste Runde in Wien, erste Prüfung für Carlos Alcaraz: 6-4, 7-6(6) in zwei Stunden gegen Karen Khachanov, mit einem Satzende, das bis nach Spanien Wellen schlägt.

Carlos Alcaraz hat zwei Stunden gebraucht, um Karen Khachanov in der ersten Runde des ATP-500-Turniers von Wien zu besiegen, und das Endergebnis, 6-4, 7-6(6), erzählt von einem Match, das an einem einzigen Aufschlagspiel hing. Mit einer Wildcard nach Österreich gereist, gab der Spanier keinen Satz ab, doch im zweiten wurde es knapp.
Beim 5-6 nimmt Alcaraz den Aufschlag, der den Satz wert war
Der erste Satz lief auf Alcaraz zu, 6-4, mit einem Ballwechsel im dritten Game, den We Love Tennis zu den Punkten des Jahres zählt und den selbst Khachanov beklatscht hat. Der zweite Satz brachte das Match wieder ins Wanken: Bei 6-5 schlug Khachanov zum Satzausgleich auf, und Alcaraz nahm ihm dieses Spiel ab, bevor er im Tiebreak abschloss.
„Absoluter Wahnsinn“, sagt José Moron
Dieses Satzfinish ließ José Moron nicht kalt, Direktor des spanischsprachigen Tennismediums Punto de Break: „Was Alcaraz ab da gespielt hat, war absoluter Wahnsinn. Wenn er sein Niveau hochschraubt, ist Carlos unschlagbar“, schrieb er auf X, und We Love Tennis greift die französische Fassung auf. Im spanischen Original heißt das Wort „barrabasada“, und aufgeschlagen für den Satz hat Khachanov; die französische Wiedergabe schreibt Alcaraz einen Aufschlag zu, den er nie gemacht hat.
Mannarino ebenfalls weiter, Alcaraz ohne Satzverlust
Der Wiener Tag hatte ein zweites Thema: Adrian Mannarino hat Ignacio Buse in drei Sätzen (2-1) gedreht und die zweite Runde erreicht, berichtet L’Équipe. Alcaraz zieht ohne Satzverlust weiter, mit zwei Stunden Match in den Beinen. Meine Notiz für den Rest des Turniers: Beim 5-6 gegen den gegnerischen Aufschlag holt er sich den Satz trotzdem. Satzweise gegen ihn zu wetten hat seinen Preis.